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Supermoto ÖM Lauf Nr. 5 Finale in Melk, Nö

  

In den freien Trainigs stimmte ich meine Kawasaki auf die schnelle Strecke in Melk ab,mir gefiel die Strecke und fühlteDSC_5248 mich auf dem Motorrad sehr wohl,
erreichte im Zeittraining den fünften Rang, bis zur letzten Runde konnte ich den dritten Platz behaupten, wurde dann aber von Höllbacher und Neuburger überholt.



Den Start ins erste Rennen entscheidet Maier für sich, Bauer, Höllbacher und ich folgten, ich konnte in den ersten Runden an der Spitzengruppe dran bleiben musste aber durch einen kleinen Rutscher
die Gruppe ziehen lassen und konnte den 4. Platz ins Ziel fahren, dicht gefolgt vom Tschechen Bocek.

 

Lauf zwei beginnt für Maier ebenso perfekt er übernimmt vom Start weg die Führung. Ich hatte einen sehr guten Start und kam auf den 3. Platz vor. Im Offroad machte Bauer einen Fehler und ich konnte ihn überholen Platz 2. Ich konnte mich bis zur Rennmitte auf Platz 2 halten, dann konnte Bauer auf mich aufschließen, im Zweikampf wurde ich dann von Bauer überholt, und konnte den 3. Platz nach Hause fahren.

Tageswertung 3. Platz

Es war eine sehr schwierige Saison für mich, Anfang der Saison eine Knieverletzung,bei einigen Rennen war ich vom Pech verfolgt, Zillertal in Führung liegend schrauben gebrochen 0 Punkte, Wöllersdorf von einem anderen Fahrer heruntergefahren und am Bein verletzt bei drei Läufen 0 Punkte,insgesamt bei 4 Läufen 0 Punkte somit konnte ich in dieser Saison nur den 5. Platz in der Jahreswertung herausfahren.

Ich möchte mich bei meinem super Mechaniker Günther und bei all meinen Sponsoren  
die mich in der Saison 2011 unterstützt haben und mir es ermöglicht haben dieser Saison zu fahren recht herzlich bedanken!!!

 

Indoormasters Area 47

 

Am 20 August fand in der Area 47 die Indoor Masters statt. 

area2Beim Zeitrennen konnte ich die zweit schnellste Zeit herausfahren, hinter Florian Wedenig.

Beim ersten Shootout führte ich von Beginn an das Feld an, als es zu Überrundungen kam, musste ich die langsamere Linie wählen, Wedenig zog ihnen vorbei, konnte danach wieder auf Wedenig aufschließen, doch Die Zeit reichte nicht mehr um ihn zu überholen-Platz 2.!

Beim Shootout 2 startete ich vom ersten Platz, verlor jedoch den Start gegen Esterbauer, der die bessere Linie voll ausnützte. Rundenlang versuchte ich an Esterbauer vorbei zukommen, aber auf der engen Strecke war es sehr schwierig zu überholen, obwohl ich ein schnelleres Tempo fahren konnte, musste ich mit den 2. Platz zufrieden sein.

Beim Superfinale begann ich das Rennen auf Startplatz 4, konnte in der ersten Kurve gleich an Esterbauer und Wedenig vorbei gehen, und lag hinter Höllbacher auf Platz 2, und konnte diesen Platz ins Ziel fahren.

Für mich war es ein Erfolgreiches Heimrennen, bei einer tollen Kulisse mit vielen Zuschauern, möchte mich noch bei allen Sponsoren bedanken.

Nächstes Rennen: 27.8-28.8 ÖM in Wöllersdorf

 

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Supermoto Intercup in Kaltenbach


Die vierte Runde der österreichischen Supermoto Staatsmeisterschaft 2011 wurde am Wochenende vom 16. und 17. Juli auf dem Gelände der Bergbahnen Kaltenbach im Hochzillertal ausgetragen.

Im Zeittraining der auf 450ccm Hubraum beschränkten Klasse S1 war es einmal mehr Hannes Maier (OÖ/KTM), der denIMG_5573 Ton angab, er holt sich die Pole Position vor Lokalmatador Florian Praxmarer (T/Kawasaki). Rudolf Bauer (OÖ/Yamaha) und Lukas Höllbacher (OÖ/KTM) komplettierten die erste Startreihe. Startreihe.

Beim Start ins erste Rennen kann Florian Praxmarer seine Motivation voll nutzen und setzt sich vor Höllbacher, Bauer, Maier und Heinz Hochreiter (NÖ/Suzuki) an die Spitze.Rundenlang verteidigt er seine Führung, in der Mitte des Rennens schlüpfen aber Maier, Höllbacher und Bauer an ihm vorbei. Jedoch wurde Höllbacher disqualifiziert, weil er beim Überholmanöver die Strecke abkürzte,  somit beendete 
Praxmarer das Rennen auf dem dritten Platz.

Den zweiten Lauf beginnt Praxmarer ebenso perfekt wie Lauf eins. Er übernimmt vom Start weg die Führung vor Bauer, Maier, Höllbacher und Florian Wedenig (W/Honda). Bauer 
verliert wie schon im ersten Lauf einige Plätze, während Höllbacher und Maier den jungen Tiroler an der Spitze schwer unter Druck setzen. In der dritten Runde übernimmt Höllbacher die Führung, in der vierten schiebt sich auch noch Maier an Praxmarer vorbei. Gleichzeitig 
stürzt Manuel Hagleitner schwer, das Rennen muss unterbrochen werden, wird aber kurze Zeit später neu gestartet. Diesmal kommt Praxmarer nicht ganz so gut weg, holt aber 
immerhin Platz zwei hinter Höllbacher und vor Wedenig und Maier. In der ersten Runde, Offroad Einfahrt, bremste Maier viel zu spät, rutschte in Praxmarer hinein und beide landeten am Ende des Feldes. Der unverschuldete Praxmarer, musste mit einer defekten Vorderradbremse das Rennen zu Ende fahren und landet nach einer Aufholjagt auf dem 7 
Platz.

Im dritten Lauf setzt sich wieder Praxmarer an die Spitze, doch in der ersten Runde Riss eine Schraube, an der Schwinge ab  und Praxmarer musste wegen technischen Defekts
das Rennen aufgeben.

Das Pech verfolgt mich leider immer wieder,aber ich werde nicht aufgeben!!!

 


TV-Bericht unter:

http://tvthek.orf.at/programs/70023-Tirol-heute/episodes/2653659-Tirol-heute/2655339-Wilde-Hunde

 

 

Supermoto ÖM Lauf Nr. 3 in Mölbling, Kärnten

 

Die dritte Runde der österreichischen Supermoto Staatsmeisterschaft 2011 wurde am Wochenende vom 11. und 12. Juni im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Mölbling ausgetragen. Endlich hat auch das Wetter mitgespielt, so konnten die schnellsten Drifter Österreichs spannende Rennen samt toller Show zeigen. Allerdings: Erneut viel Racing-Pech für den 23 jährigen Tiroler Kawasaki-Piloten Florian Praxmarer.

mbling2Im Zeittraining der auf 450ccm Hubraum beschränkten Königsklasse S1 hatte Hannes Maier (OÖ/KTM) die Nase vorn. Er umrundete die Strecke um drei Zehntelsekunden schneller als Rudolf Bauer (OÖ/Yamaha), der sich nur ganz knapp vor dem jungen Lukas Höllbacher (OÖ/KTM) halten konnte. Jürgen Künzel komplettierte die erste Startreihe, gefolgt von Praxi als erster in Reihe zwei.

 

 

Der Start ins erste Rennen bringt vorerst keine Positionswechsel. Maier geht in Führung, Bauer, Höllbacher, Künzel und Praxmarer kleben an seinem Hinterrad. Schon in der zweiten Runde kann sich Höllbacher an die Spitze setzen, der Youngster legt einen Gang zu und bringt gemeinsam mit Bauer rasch einige Meter zwischen sich und die Verfolger. Der junge Oberösterreicher kontrolliert das Rennen und holt sich nach 19 Runden einen verdienten Sieg. Maier kann sich in der letzten Runde doch noch an Hochreiter vorbei zwängen und beendet den ersten Lauf auf dem Podium. Florian Praxmarer holt sich Platz fünf, eine Positionsverbesserung war auf dem engen Kurs – bei der gegebenen immensen Leistungsdichte - nicht möglich.

 

Im zweiten Lauf dann noch mehr Fiasko: Bereits in der ersten Kurve nach dem Start wird Praxi vom späteren Tagessieger Hannes Maier unsanft aus der Kurve – zu Boden - geschickt, er nimmt das Rennen danach als Allerletzer in Angriff. Er arbeitet sich daraufhin kontinuierlich bis auf Platz acht vor, bis die Zielflagge seinen Durchmarsch beendet. Seine Rundenzeiten glichen dabei permanent jenen der Spitzengruppe. Mehr als ein sechster Tagesrang wurde es trotzdem leider nicht.

 

 

IMG_0042Erneut kein Podium … Es scheint wie verhext mit dem ersten Podiumsplatz in der heurigen Meisterschaft für den Starkstromelektriker. „Ich weiß es selbst nicht genau, aber immer kommt irgendwas unvorhergesehenes dazwischen. Mein Package aus Motor, Fahrwerk und Reifen stimmt, von den Qualifying-Zeiten her weiß ich, daß ich auch schnell genug für die Spitzengrupe wäre, aber es will irgendwie momentan einfach nicht sein. Da bleibt nichts anderes als noch mehr zu trainieren und beim nächsten ÖM-Lauf noch mehr Gas zu geben“, so Praxmarer kämpferisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausser Spesen nichts g…  gefährlicher ÖM Lauf Nr.

2 in Horn/Fuglau, NÖ

 

Der zweite Lauf zur internationalen Österreichischen Supermoto-Meisterschaft, dem „Supermoto Intercup 2011“, erfolgte vorgestern, dem 28. Mai, in Horn, Fuglau (NÖ), und der 24-jährige Florian Praxmarer (Haiming, Tirol) mußte eine ordentliche Portion Realismus als Teil des heimischen Supermoto-Racings schmecken: Trotz Antretens mit gerissenem rechten Kreuzband und Orthese konnte er einer wahren Crash-Serie seiner Mitkonkurrenten nur tatenlos zusehen. Die von der OSK freigegebene Autocross-Strecke bot kaum Auslaufzonen und wartete mit unnachgiebigen Metallbegrenzungen an den Streckenrändern auf.

Die int’l österreichische Supermoto Staatsmeisterschaft ging am vergangenen Wochenende in die erste Runde der Saison 2011. Der gefährliche Rundkurs in Horn, Fuglau forderte seine Opfer, IMG_8802bereits der erste Lauf mußte wegen eines schweren Sturzes eines Konkurrenten in die Leitplanken unterbrochen werden.

Der Tiroler Florian Praxmarer konnte sich auf seiner neu aufgebauten Kawasaki KX 450 F nie wirklich locker auf die allerorts sehr gefährliche Strecke einstimmen. Der schwere Sturz eines Mitbewerbers stahl daraufhin auch sein letztes bißchen Motivation.

„Ich bin heilfroh, daß sofort nach dem Sturz von Christian Schreyer abgebrochen wurde, mir machte diese Strecke mit den vielen Leitplanken richtig Angst“, so Praxi am Heimweg, „mir ist es nicht erklärlich, warum die anwesende OSK („Oberste Sportkommission“ des ÖAMTC, die sportliche Hoheit der ÖM; Anm.) hier nicht schon früher einschritt. Es fehlten Auslaufzonen, es gab keine Dämpfung vor den vielen Metallbarrieren, wie etwa Strohballen oder Reifenstapel, und es war ein sehr schneller Kurs obendrein. Der Fahrerbeschluß eines Abbruchs bei halbierten Meisterschaftspunkten geht so schon in Ordnung“, so Praxi weiter. Erschwerend hinzu kommt die Tatsache, daß Florian Praxmarer nach einem Hängenbleiber mit dem rechten Bein beim Mountainbike-Training auch noch ein gerissenes vorderes Kreuzband im Knie zu beklagen hat. Mit schützender Ortema-Orthese konnte er auch diesen ÖM Lauf zwar bestreiten, das für einen Vollblut - Racer aber so wichtige Bike-Feeling „im Bauch“ kam damit aber erneut nicht auf.

Ausser Spesen nix gewesen …

Nahezu 1.000 Kilometer im Transporter waren also umsonst investiert, die halbe Punktezahl hält Praxmarer im Zwischenklassement am ÖM-Podium noch immer auf Platz drei, aber an einer weiteren Verbesserung wird er erst beim nächsten ÖM-Lauf in St. Veit/KTN am 11. Und 12. Juni arbeiten können.

 

Zwischenstand internationale Österreichische Supermoto-Meisterschaft 2011 

 

Pos.                  Name                        ÖM-Punkte

1                    Hannes Maier                59,5

2                    Lukas Höllbacher            45

3                        Florian Praxmarer          40

4                    Rudolf Bauer                  39,5

5                    Jürgen Künzel                 38

 

Supermoto G-Cup in Ötztal Bahnhof


 

Vor kurzem fand in Ötztal Bahnhof auf dem Gelände der Motorsport-Arena der Supermoto G-Cup statt. Florian Praxmarer ging in der Klasse Supermoto PRESTIG an den Start und die Gegner sahen nur sein "Rücklicht". Praxmarer präsentierte sich in wirklich guter Form, er gewinnt beide Läufe, belegt somit Platz 1 in der Tageswertung vor Andreas Bacher und Christian Köbele

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 Kein gutes Setup gefunden - nur Fünfter

beim ÖM Auftakt in Greinbach, Stmk.

    

Der erste Lauf zur internationalen Österreichischen Supermoto-Meisterschaft, dem „Supermoto Intercup 2011“, erfolgte gestern, dem 15. Mai, in Greinbach, Steiermark, und der 24-jährige Florian Praxmarer (Haiming, Tirol) erlebte einen harten Aufschlag in der Realität des heimischen Supermoto-Racings. Bereits mit gerissenem rechten Kreuzband und Orthese angereist, konnte er in den Trainings noch kein passendes Fahrwerks-Setup für sein heuriges Kawasaki-Arbeitsgerät finden. Mehr als ein fünfter und ein sechster Rang war in den beiden Läufen der Königssklasse „S1“ (bis 450 Kubik) daher nicht `drin.

  

Die österreichische Supermoto Staatsmeisterschaft ging am vergangenen Wochenende in die erste Runde der Saison 2011. Auf dem spektakulären Rundkurs des PS Racing Center Greinbach/STMK kämpften die schnellsten Drifter Österreichs um Meisterschaftspunkte: Die Leistungsdichte des heuer erstmals aufeinandertreffenden Feldes war so hoch wie eh und je.

  

fijn_740576Mittendrin auch der Tiroler Florian Praxmarer auf seiner neu aufgebauten Kawasaki KX 450 F, mit der im Rahmen einiger Test-Sessions zwar eine Grundeinstellung gefunden wurde, die aber für die starke Konkurrenz auf der Internationalen Österreichischen Meisterschaft zu wenig Speed erlaubte, um ganz vorne mitzumischen.

 Erschwerend hinzu kommt die Tatsache, daß Praxi nach einem Hängenbleiber mit dem rechten Bein beim Mountainbiken auch noch ein gerissenes vorderes Kreuzband im Knie zu beklagen hat. Mit schützender Ortema-Orthese konnte er den ÖM Auftakt zwar bestreiten, das für einen Vollblut - Racer aber so wichtige Bike-Feeling „im Bauch“ kam damit aber noch nicht auf. Ein fünfter Gesamtrang, ex-aequo mit Florian Wedenig war das Maximum – diesmal.

 

Kein Setup gefunden:

 

 „Es gelang mir zusammen mit meinem Zillertaler Mechaniker Günther leider nicht, mein Bike auf die schwierigen, wechselhaften Boden-, und Strecken-Bedingungen abzustimmen. Das herrschende Wetter - einmal nass, einmal trocken - half dabei auch nicht wirklich. Ein fünfter und ein sechster Platz sind in Anbetracht der Umstände nicht so schlecht, aber auch noch weit weg von gut. Wenn man’s positiv betrachtet, dann habe ich trotz Verletzung einen Anfang in der ÖM für heuer gemacht und keine Punkte liegengelassen. Außerdem habe ich gemerkt, wie wenig eigentlich zur Spitze des Feldes hin fehlt, was gut für mein Selbstvertrauen ist“, so der gelernte Verbund-Starkstrom Elektriker, der heute bereits wieder seiner Montagearbeit nachgeht.

 

Knie-OP oder nicht?

 

 Zusammen mit dem Knie-Guru Dr. Christian Hoser von der Sportsclinic Austria wird nun entschieden, ob die Kreuzband-OP noch während der Saison, oder erst unmittelbar danach stattfinden soll. „Ich weiß nun, wie weit ich mit Verletzung und Schiene gehen kann, bzw. was mir fehlt, mit einem komplett gesunden Zustand verglichen. Wenn ich mich nun unter’s Messer lege, dann bin ich auch bei bester Reha für 2 Monate ausser gefecht, die Saison wäre also abzuschreiben.“, so Praxmarer realistisch.

„Ich werde daher mein Knie noch nicht operieren lassen und mit Schiene die ÖM bestreiten. Danach geht’s erst unter’s Messer und ich kann mich über den Winter in aller Ruhe zurück-arbeiten“, so derselbe kämpferisch.

 

 

 

 

Hbx-Motorsport

 

 

Zum Motorradfrühling lud die AREA 47 und der HBX Motorsportverein am vergangenen Samstag, den 9. April 2011. Beim Motorsport Day präsentierten rund 35 Tiroler Händler und Rennteams die neuesten Modelle der führenden Marken. Jede Menge Action boten die Shows mit Auto, Motorrad, Trail und Quad.

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Die AREA47 verwandelte sich am Samstag, den 9. April, zum riesigen Motorhome für große und kleine Zweiradfans. Satte 1500 Besucher folgten der Einladung zum ersten Motorsportday des HBX Motorsportvereins und bereits um 12 Uhr öffneten sich die Türen der Ausstellungshalle. Neben den neuesten Bikes von KTM, BMW, Suzuki, Ducati, Triumph und Co wurden auch das neueste Zubehör rund um Motorrad und Quad ausgestellt.

Gewagte Stunts und Actioneinlagen lieferten unter anderem Stunt-Rider "Wille" und Christoph Deutschmann mit seiner Trailshow. Das Team von Tschuppi Motorsport und MB Parts begeisterten um 20:00 Uhr mit gekonnten Drifts. Die Ausstellungshalle blieb bis 22 Uhr geöffnet, anschließend heizte Star-DJ Rudy MC (David Guetta Support DJ) allen partyfreudigen Motorsportfans im River Haus ordentlich ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der HBX-Motorsportverein möchte sich bei allen Ausstellern, Sponsoren, Stuntfahrern und dem Team der Area47 für die gute Zusammenarbeit bedanken.

 

 

 

 

 

 

Motorsportday

 

 

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Für alle Motorsportbegeisterte, und alle, die es noch werden wollen:

Der HBX Motorsportverein veranstaltet am Samstag, dem 09. April 2011 in der Area47 auf der Ötztaler Höhe einen Motorsportday.

Die Eventhalle mit Ausstellern wie:

Agip und Beta, Kawasaki, Ohlins , Tschuppi Motorsport (Quad), KTM, Kini, Zweiradtechnik Telfs (Ducati), Ginzinger (Aprilia), Mountain Choppers, Jürgen Schnaller (Triumph), IXS, Michelin, MCW, Fuchs Öle, Pichler und 2Rad Land, Unterberger, Cytec usw.

eröffnet um 12:00 Uhr und ist bis ca. 22:00 Uhr geöffnet.

Um 20:00 Uhr tolles Showprogramm mit Auto – Motorrad – Trail – Quadshow von
MB-Racing, Tschuppi Motorsport, Ingo Schatz- Mitsubishi EVO uvm

Anschließend gibt DJ Rudy MC (David Guetta Support DJ) im Riverhaus VOLLGAS!

Eintritt 5,00

 

 

 

 

 

 

 

 

Ready to Race!

 

Hallo Leute!


Auch dieses Jahr starten wir wieder mit Supermoto Trainings,_mf_7359

 hier sind einige Termine:

Sa.19. 03. 2011
Sa.02. 04. 2011 von 09-12.00 und von 13-16.00 Uhr
Sa.07. 05. 2011

Wo: Driving Village in Tarrenz

Kosten: 50.- ínkl. Mittagsmenü und einem Getränk

Bitte unbedingt Lautstärke einhalten max. 94 DB !!!!

Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Max.30 Fahrer

Gruppeneinteilung 


 

 

Ich bedanke mich bei allen Sponsoren die

mich 2010 unterstützt haben!


 

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 Zu wenig Risiko, nur Vierter in

 

 der ÖM

 

 

Der letzte Lauf zur internationalen Österreichischen Supermoto-Meisterschaft, dem „Supermoto Intercup IMG_63932010“, erfolgte gestern, am 10. Oktober in Melk, NÖ, und der 23-jährige Florian Praxmarer (Haiming, Tirol) verlor aus eigenen Kräften den schon sicher geglaubten 3. Platz in der Meisterschaft. In der stärksten Klasse S1 (Hubraum bis 450 ccm) belegte Praxmarer mit einer dritten und einer vierten Tageslauf-Plazierung in der Gesamtwertung hinter dem Kroaten Bolsec (Honda), Hannes Maier (KTM, OÖ) und dem punktegleichen Rudi Bauer (Yamaha, OÖ) den enttäuschenden vierten ÖM-Gesamtrang. Da Bauer zwei Laufsiege vorweisen kann, rangiert dieser in der Meisterschaft nun auch noch vor Praxmarer.

 Zu wenig Vollgas im Finale:

„Hätte ich beim Start schon gewusst, wie nahe mir Bauer auf den Fersen ist, dann wäre ich sicher noch eine Attacke gegen Bolsec vor mir geritten. Aber ich dachte, der dritte Platz wäre mir sowieso sicher, und mehr würde ohnehin nicht drin sein – also warum mehr risikieren?

 

Immerhin ist Bolsec WM-Fahrer und hart zuIMG_4160biegen“, so der gelernte Starkstrom Elektriker.

Nun entscheidet die Tatsache, daß laut den ÖM-Regeln bei Punktegleichstand derjenige vorne ist, der mehr Laufsiege vorzuweisen hat, und da hat Rudi Bauer die Nase vor Praxi.

„Zu schade, denn wenn mir das am Start des zweiten Laufes bewußt gewesen wäre, hätte ich mit einer Platzverbesserung gegen Bolsec aus eigener Kraft den dritten Gesamtrang zu sichern versucht“, so derselbe frustriert.

 

Rückschau auf eine durchwachsene Saison:

„Ich hatte alle nur erdenklichen Troubles heuer, von unverschuldeten Startcrashes bis hin zu fehlernder Trainingszeit. Zieht man das alles in Betracht, dann war es heuer eh ein gutes Abschneiden. Aber das Ziel, bester Österreicher der ÖM zu werden, wurde trotzdem klar verfehlt“, so Praxmarer realistisch.

„Ich hoffe, ich finde ein homogeneres Paket aus Team, Bike, Reifen und mir selbst als Fahrer für 2011, dazu das bißchen Racing-Glück, ohne das bekanntlich gar nichts geht, denn ich wurde heuer ganz klar unter meinem Wert geschlagen und will es 2011 unbedingt allen zeigen, daß ich das Potential auf den Top-Spot habe und das auch umsetzen kann“, so derselbe kämpferisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Learn to drift!!

 

 

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Mehr Fotos sind unter dem Link BILDER zu finden

 

 

Zwei Startprobleme aber noch

 

immer den Vize-Titel im Visier

 

neutalDie vorletzte Lauf zur internationalen Österreichische Supermoto- Meisterschaft, dem „Supermoto Intercup 2010“, erfolgte gestern, am 05.September in Bad Fischau, NÖ, und der 23-jährige Florian Praxmarer (Haiming, Tirol) hatte mit erheblichem Pech bei beiden Starts zu kämpfen, bei denen er beide Male in Startkollisionen verwickelt wurde und dabei bereits den Anschluß an die Schnellsten verlor. Er kämpfte sich in beiden Läufen wieder an die Spitzengruppe heran, konnte aber nicht mehr um bessere Tageswertungsplätze als einen fünften und einen vierten Platz mitkämpfen. Als vierter der Tageswertung hat Praxmarer nun hinter dem bereits designierten Österreichischen Meister, dem Kroaten Victor Bolsec, immer noch Aussichten auf den zweiten Platz in der Int’l Österreichischen Supermoto Meisterschaft 2010, also den Vizemeistertitel!

 

 

 

 

 

 

Schwierige Starts:

neutal2„Beide Male in einene Startcrash verwickelt zu werden, ist hart, dabei beide Male den Anschluß zu den schnellsten Vier anderen zu verlieren, ist noch härter, denn ich hätte heute von der Pace her locker mithalten können“, so der gelernte Starkstrom Elektriker. „Bolsec, Künzel, Bauer und Maier wäre heute alle in Reichweite gewesen, meine Quali-Zeit war nur 0,5 Sekunden hinter dem Schnellsten, aber wenn man schon am Start den Anschluß verliert, ist das Match um das Podium leider auch schon gleich wieder vorbei“, so derselbe frustriert.

Das große Finale in Melk läßt trotzdem noch hoffen: Rein rechnerisch ginge sich im großen Finallauf in Melk wie erwähnt sogar noch der Vize-Titel aus, Praxmarer wäre damit auch gleichzeitig bester Österreicher hinter Bolsec (HVR/Honda). Dagegen spricht die Tatsachze, daß der sehr schnelle WM Kurs in Melk enorm viel PS bzw. Motor-Leistung fordert, und die Kawasaki Florian’s mit nur leicht getuntem Serienmotor hier unter Umständen Nachteile gegenüber den hochgezüchteten „Werks-Rennpferden“ seiner Widersacher Jürgen Künzel (GER) und den beiden Österreichern Hannes Maier und Rudi Bauer hat. „Es wird viel Glück, Risikobereitschaft und Kampfgeist brauchen, aber es ist das letze Rennen heuer, also meine letzte Chance“, so Praxmarer kämpferisch, „ ich werde sicher alles geben!“

Der letzte Stopp der heurigen internationalen Supermoto ÖM:

18. September - 19. September Wachauring Melk, Finale

 


Learn-to-drift!

Supermoto Lehrgang mit Florian Praxmarer!

Am Samstag dem 18.09. findet im neueröffneten Driving Village in Tarrenz ein Supermotolehrgang mit Florian Praxmarer statt:freies Fahren, Andriften, Driften, Rausdriften, spät-Bremsen, und Schräglagen bis zum Abwinken inklusive!

Uhrzeit: 9-18 Uhr
Kosten: € 50.- per Person, inkl. Mittags-Menü und einem antialkoholischen Getränk.

Es werden maximal die ersten 30 Teilnehmer zugelassen, um einen optimalen Wissenstransfer und Trainingseffekt zu gewährleisten. Am besten schnell per email an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. anmelden!

Achtung Achtung!!!! Die behördlich vorgeschriebene maximale Lautstärke der Bikes von 94 dB muss unbedingt eingehalten werden! Es wird in der Früh eine dB Messung durchgeführt und all jene, die dabei über diesem Limit liegen, dürfen leider nicht mitmachen …

Bei Schlechtwetter ist der Sonntag, 19.09. der Ersatztermin!

 

 

 

 

Zwei Mal unfreiwilliger

 

Bodenkontakt und ein

 

Wochenende zum Vergessen

 

 

 

 

 

Der dritte Lauf zur internationalen Österreichische Supermoto-Meisterschaft, dem „Supermoto Intercup 2010“, ließ den 23-jährige Florian Praxmarer (Haiming, Tirol) zweimal unfreiwillig und äußerst unsanft aus dem Sattel fliegen

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Nach mittelmäßigem Qualifying, nicht gefundenem Setup im verkürzten Streckenteil und beherzten Aufholjagten in beiden Läufen war es trotzdem nicht mehr als ein Achtungserfolg, der zu verbuchen ist. Der Sieg geht an den Kroaten Bolsec vor dem Deutschen Künzel. „Praxi“ bleibt trotzdem dran in der Internationalen Österreichischen Supermoto Meisterschaft.

 

 

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Nur Elfter In der Quali:

 Das Setup war nicht leicht zu finden in der Qualifikation, welche wetterbedingt ausschließlich auf Asfalt stattfand, und im Rennen war dann im Alles-oder-Nix Modus auch nur ein Achtungserfolg zu verbuchen: Ein Wochenende zum Vergessen …

Abschuß nach Blitzstart

Nach einem beherzten Blitzstart vor auf den fünften Rang wurde Florian von Hinten unsanft aus dem Sattel gehoben und detonierte schwerstens. Als Vorletzter konnte er die Verfolgung des Feldes wieder aufnehmen, aber weiter als bis auf den achten Rang kam er nicht mehr vor. Schmerzhafte Ganzhörper-Prellungen gab’s gratis dazu und die Crew um Tuner Martin Gopp hatte alle Hände voll zu tun, um die Kawa für den zweiten Lauf wieder gerade zu biegen. Das Bild  zeigt den Anfang vom Ende … man beachte das Vorderrrad …

 

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Weiter geht’s!

 

Auch wenn dieser Ausflug so schnell als möglich verdrängt gehört: Das Leben und die Meisterschaft gehen weiter, die Verletzungen sind eher leicht und die nächste ÖM Challenge wartet bereits - so wie Florian auch schon heiß auf eine Revanche nach diesem Ausflug (bzw. Abflug …) ist.

 

 Die weiteren Stopps der heurigen internationalen Supermoto ÖM:

04. September - 05. September Motorsportpark Bad Fischau

18. September - 19. September Wachauring Melk, Finale

 

 

 

 

Zwei Husarenritte und damit

 

weiterhin bester Österreicher in

 

der Meisterschaft

 

 

 

 

neutalDer zweite Lauf zur internationalen Österreichische Supermoto-Meisterschaft, dem „Supermoto Intercup 2010“, schlug heute, am 24. Mai seine Zelte im Burgenländischen Neutal auf und der 23-jähriger Florian Praxmarer (Haiming, Tirol) konnte mit zwei wahren Husarenritten glänzen. Trotz hervorragend arbeitendem (Kawasaki-)Team brauchte es in den beiden Läufen vor allem viel Risikobereitschaft für den absoluten Grenzbereich, um vorne mitmischen zu können: Im ersten Lauf ohne Hinterbremse ab der Hälfte des Rennens als Dritter im Ziel und im zweiten Lauf nach starkem Start mit zunehmend nachlassender Kupplung noch immer Fünfter, damit vierter der Tageswertung, und hinter dem Kroaten Bolsec sowie dem Deutschen Künzel weiterhin Dritter und bester Österreicher in der Int’l Österreichischen Supermoto Meisterschaft.

 

 

 

 

 

Kampfgeist gegen Renn-Pech, die Erste:

neutal2Die Befriedigung aus diesem Lauf resultierte diesmal nicht allzu sehr in Form eines ausgezeichneten Ergebnisses, sondern aus der Tatsache, widrigen Umständen zum Trotz einen sehr heißen Reifen hingelegt zu haben. Renn-Pech umschreibt das Geschehene wohl am Besten: Im ersten Lauf gleich am Start schuldlos vom Motorrad des stürzenden Hannes Maier torpediert, verhindert Praxmarer einen Sturz mit großer Mühe, „büsst“ dafür allerdings seinen Bremshebel für die Hinterbremse ein und verbeißt sich für die gesamte Dauer des Rennens dermaßen gehandicapt in seine dritte Position, an der er auch die schwarzweiß karierte Flagge passieren kann. Ohne Hinterbremse!

 

 

 

 

 

Übermotivation gegen Kupplung, die Zweite:

Selbst der Luxus eines kompletten Teams, wie heuer dank Kawasaki Austria und seiner Tuner-Crew um Martin Gopp gegeben, rettet vor Übermotivation nicht: Am Start zum zweiten Lauf nimmt Florian

Praxmarer seine Kupplung wohl etwas zu sehr in Anspruch, will für den ersten Lauf mit der Brechstange kompensieren, und brutzelt diese dabei vermutlich leicht an, verliert also Kupplungsdruck. Aufgrund von Dosierungsproblemen macht ihn das vor allem an den Kurveneingängen anfällig auf schmerzhafte Highside-Abstürze. Erneut tritt der Kampfgeist in Erscheinung, er schafft es trotz erneuten technischen Nachteils, als ausgezeichneter Fünfter über die rettende Ziellinie des zweiten Laufes.

 

Erster Lauf Dritter, zweiter Lauf Fünfter, gesamt Vierter und damit weiterhin: Dritter und damit bester Österreicher in der ÖM!

Die internationale Österreichische Meisterschaft verläuft trotz dieser Pechsträhne im Rennablauf höchst zufriedenstellend für den Starkstrom-Elektriker aus dem Tiroler Oberland. Er ist hinter den WM Haudegen Bolsec (HVR) und Künzel (GER) als Dritter auch weiterhin bester Österreicher im Klassement. „Ich hab mich heute vor allem für meine grossartige Mannschaft vor Ort so motivieren können und gegen das Renn-Pech gekämpft wie ein Löwe. Die Stimmung im Team ist super, wir arbeiten perfekt miteinander und haben auch noch eine Menge an Spass dabei. Da ist es nur logisch, dass man dann im Rennen auch wirklich alles gibt, um seine Crew nicht zu enttäuschen. Aber ich bin auch ein wenig stolz auf mich selbst, denn ohne Hinterbremse in dieser Liga mitzufahren, war für mich selbst schon sehr befriedigend. Mit handgeschnitzten Slicks war das vor allem im Offroad-Teil eine enorme Challenge, und beim Andriften hatte ich auch mit sehr starkem Rutschen des Vorderrades zu kämpfen, aber irgendwie konnte ich mich einfach als Dritter bis ins Ziel festbeissen“, so Praxmarer nach dem Rennen stolz.

 

 

 

Wer bremst, verliert – was nicht immer stimmt.

neutal4Tuner Martin Gopp nahm’s auch eher gelassen: „Wer bremst, verliert, das ist zwar generell richtig, aber ein bißchen bremsen braucht’s auch im Supermoto-Sport unbedingt. Ich vermute sogar, daß der erste Lauf ohne Hinerbremse die Kupplung, die für etwas Motorbremswirkung am Hinterrad eine Extra-Schicht einlegen musste, bereits leicht anbrennen liess. Der sehr motivierte Start zum zweiten Lauf gab der guten Kupplung dann wohl den Rest, vermute ich. Wir werden uns das nun jedenfalls sehr genau anschauen in unserer Werkstatt, und danach gehen wir auch gleich ausgiebig testen und trainieren. Weiters werden wir den Motor auf die Ausbaustufe 2.0 verbessern, was ebenso eine weitere Leistungssteigerung für den nächsten ÖM Lauf bedeuten wird. Wir sind also dran, es gibt viel zu tun und die Budgets sind knapp, aber unsere jetzt schon gefundene Basis ist ein sehr gutes Fundament, auf dem sich weiter aufbauen lässt.“

 

 

 

 

Ergebnisse – Tageswertung Bgld, Klasse S1:

1 Bolsec, Victor HVR 47neutal5

2 Künzel, Jürgen GER 42

3 Bauer, Rudolf AUT 36

4 Praxmarer, Florian Kawasaki KX450RR 36

 

(Anm: „Nur“ Tages-Vierter trotz Gleichstand nach Punkten aufgrund schlecherterer Plazierung im zweiten Lauf)

 

 

Meisterschaftsstand nach zwei Läufen:

1 Bolsec, Victor HVR

2 Künzel, Jürgen GER

3 Praxmarer, Florian Kawasaki KX450RR AUT

 

Die weiteren Stopps der heurigen internationalen Supermoto ÖM:

19. Juni - 20. Juni PS-Racing Center Greinbach

24. Juli - 25. Juli Speedarena Rechnitz

04. September - 05. September Motorsportpark  Bad Fischau

18. September - 19. September Wachauring Melk, Finale

 

Web-Links:

Alles weitere über die Österreichische Supermoto Meisterschaft, wie Ergebnisse, Meisterschaftsstände und das

Reglement klickt sich unter www.supermoto-racing.at .

Florian Praxmarer’s eigene Website: www.florian-praxmarer.at

Die offizielle Website zum Supermoto Intercup, der ÖM 2010: www.supermotointercup.at

 

 

 

 

 

Fulminanter Auftakt

 

 

 

zur Internationalen Supermoto-ÖM für Florian PRAXMARER in Wildenau, OÖ: Zweiter Gesamtrang!


 

Die heurige internationale österreichische Supermoto-Meisterschaft, der „Supermoto Intercup 2010“, begann dieses Wochenende in Wildenau, nahe Ried in Innkreis, Oberösterreich, mit einem hervorragenden Auftakt für den 23-jährigen Florian Praxmarer (Haiming, Tirol) und seinem neuen Team auf seiner Kawasaki KX 450 F: Nach einem sechsten Rang im Qualifying, damit viert-bester Österreicher und 1,7 Sekunden hinter dem Pole-Setter Victor BOLSEC (HVR), belegte er im internationalen Spitzenfeld jeweils einen dritten Platz in den beiden Läufen und rangiert damit auf dem hervorragenden zweiten Gesamtrang der Königsklasse S1 bis 450 Kubik. Der Tagessieg geht an Victor BOLSEC aus Kroatien. Praxmarer beginnt die Saison als Zweiter und damit auch als bester Österreicher im Gesamtklassement zur Österreichischen Supermoto-Meisterschaft 2010!

Der Luxus, erstmals auf die Struktur eines kompletten Teams zurückgreifen zu dürfen! Heuer kann Florian Praxmarer erstmals auf ein komplettes Teams an den Start des ersten Meisterschaftslaufes zur Internationalen Österreichischen Supermoto Meisterschaft gehen: Mit Martin GOPP steht ein aus dem Straßenrennsport sehr arrivierter Tuner in Sachen Motor-Power zur Seite, der vor allem auf Kawasaki- Motoren auf einen enormen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann. Unterstützt wird er dabei durch Mechaniker Chri FLEISCH, der auch vor Ort bei allen Rennen die edle grüne 450er betreuen wird. Weiters wird mit denselben begnadeten Händen in Sachen Fahrwerk und Federelementen gearbeitet: Mit feinsten Öhlins-Dämpferkomponenten, damit die Michelin-Gummis auch ordentlich Bodenhaftung (sprich: Grip) aufbauen können.

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Die Ausstatter-Firma IXS stellt Florian in eine nagelneue, schwarzweiße (Leder-)Renn-Panier, und zu guter letzt stieß mit der Firma Alu König Stahl mit seiner Marke „Jansen“ auch ein potentieller Kopfsponsor dazu, der so den budgetären Rahmen für eine komplette Trainings-, und Wettkampf-Saison nachhaltig unterstützt.

 

Erster Lauf - zweite Startreihe – dritter Platz und damit: bester Österreicher!

Nur aus der zweiten Reihe startete Florian Praxmarer dann vom Startgitter weg in die erste Gerade und konnte sich im Laufe dieses ersten Rennens schnell auf den vierten Platz verbessern. „ Vor allem der zerbombte, sehr löchrige Offroad-Teil der Runde verlangte den Fahrern und den Fahrwerken alles ab und führte immer wieder zu heftigen Tumulten. Daraus ergaben sich bei kreativer Linienwahl und Inkaufnahme von viel Risiko aber Überholmöglichkeiten. Auch Florian riskierte voll und profitierte davon, wäre aber selbst zwei Mal beinahe über den Lenker abgestiegen“, so der stolze Teamchef Manfred HÖRBURGER, der sich den Auftakt in diese Saison natürlich live vor Ort zu Gemüte führte. Als dann „mit dem Messer zwischen den Zähnen“ (und ebenfalls im Offroad-Teil der Strecke) auch noch der dritte Platz erkämpft wurde, war auch dem Teamchef nicht mehr wirklich kalt, doch PRAXMARER hielt die Pace über die letzten Runden und kämpfte sich souverän, ohne diese Position zu verlieren ins Ziel. Vor ihm lediglich Vollprofis auf WM Level: Der souveräne Winner Victor BOLSEC (HVR, Honda), sowie Christian SCHREYER (GER, Yamaha) auf Zwei. Die üblichen Verdächtigen der letztjährigen Gegnerschaft, wie etwa der Deutsche Profi Jürgen KÜNZEL, oder die Werksunterstützten Österreicher MAIER oder BACHER (beide auf KTM), landeten auf den Plätzen hinter der grünen Kawa PRAXMARER’s. ÖMTitelverteidiger Rene ESTERBAUER (AUT, KTM), mußte bereits im Zeittraining den Event verletzungsbedingt beenden.

 

Dritter zum Zweiten!

Sein Talent, verläßlich auf hohem Speed-Niveau zu fahren, demonstrierte Florian PRAXMARER dann im zweiten Lauf, in dem er hinter dem dominierenden Sieger aus Kroatien, Victor BOLSEC (Honda), und Veteran Jürgen Künzel (GER/Aprilia) erneut als Dritter die Ziellinie überquerte. Drei Sekunden hinter Künzel und drei vor dem viertplazierten Deutschen Christian SCHREYER (Yamaha). Damit unter den Profis –mittendrin! Danach lange nichts, 16 Sekunden später der fünfte und zweitbeste Österreicher, Hannes MAIER auf KTM.

„Der Offroad-Teil mit seinen tiefen Rillen und einer schnellen Abfahrt mit zwei heftigen Abwärts-Sprüngen ließ keine Konditionsschwächen zu, da haben sich ein paar Fahrer gegenseitig oder sogar selbst mit recht heftigen Abgängen eliminiert. Ich konnte den Lenker zum Glück bis zum Schluß gut festhalten“, so der junge Haiminger gleich nach dem zweiten Lauf lachend, „das Bike läuft wirklich Ausgezeichnet, brachte viel Power und war vom Setup her sehr gut Abgestimmt. Ich hab mich heute wirklich gefreut, daß ich mit meinem neuen grünen Baby sogar konstant den Speed der WM-Profis mitgehen konnte!"

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Ein vielversprechender Auftakt

Florian PRAXMARER, der weiterhin seinem Fulltime-Job als Starkstrom-Elektriker beim Verbund nachgeht, um sich sein Racing leisten zu können, landete mit dieser Plazierung einen vielversprechenden Auftakt in die Meisterschaft. Mit der heuer erstmals breit aufgestellten Unterstützung eines Teams bleibt zu hoffen, daß dieses Form-Hoch mindestens bis zum zweiten Lauf der heurigen ÖM im „PS Racing Center Greinbach“ (Stmk) am 19./20. Juni anhält.

Bis dahin gilt es, weiter an der Fitneß und an der Kondition zu arbeiten, sei’s am (Peto-) Freeride Mountainbike oder mit seinem 250ccm Kawa Crosser am Motocross-Track. Ob sich zusätzlich auch noch Supermoto-Tests und im Besonderen Fahrwerkstests auf Supermoto-Strecken ausgehen werden, ist aufgrund der knappen Budget-Ressourcen noch unklar. Die gewonnenen Erkenntnisse und die perfekte Basis aus diesem Auftakt-Erfolg verbessern jedoch jetzt schon das Paket Fahrer-zu-Bike nachhaltig, und das Selbstvertrauen wird so gut als möglich konserviert - 2010 kann also ruhig kommen, Florian PRAXMARER ist bereit!

Ergebnisse – Tageswertung Wildenau, OÖ, Klasse S1:

1. Victor BOLSEC, Kroatien, Honda CRM 450R

2. Florian PRAXMARER, Österreich, Kawasaki KX 450RR

3. Christian SCHREYER, Deutschland, Yamaha YZ 450F

 

Die weiteren Stopps der heurigen internationalen Supermoto ÖM:

23. Mai - 24. Mai Neutal

19. Juni - 20. Juni PS-Racing Center Greinbach

24. Juli - 25. Juli Speedarena Rechnitz

04. September - 05. September Motorsportpark Bad Fischau

18. September - 19. September Wachauring Melk, Finale

 

Web-Links:

Alles weitere über die Österreichische Supermoto Meisterschaft, wie Ergebnisse, Meisterschaftsstände und das Reglement klickt sich unter www.supermoto-racing.at .

Die offizielle Website zum Supermoto Intercup, der ÖM 2010: www.supermotointercup.at

 

 

 

 

Mein Motorrad für 2010

 

 

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Motorcross Training


 

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Hallo Leute!

War vom 19-20 März beim Motocross Training in Salzburg bei der neuen Strecke Stegenwald Xbowl. Dort testete ich meine neue Kawasaki KX 250F, die super funktionierte und das Training viel sehr vielversprechend aus.

 

 

 

Motorsportparty 2010

 


 

 

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Florian Praxmarer Motorsportparty
am 27.März 2010 um
19:00 Uhr im Oilers 69
Eintritt: 7 € incl. eines Freigetränks
Große Tombola - als Hauptpreis wird eine Flugreise für 2 Personen verlost

 
Programm:
Supermoto Teampräsentation von PRAXMARER FLORIAN - KAWASAKI!!
Motorrad- und Autoausstellung!!
Mitternachtsshoweinlage!!


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 In den freien Trainigs stimmte ich meine Kawasaki auf die schnelle Strecke in Melk ab,mir gefiel die Strecke und fühlteDSC_5248 mich auf dem Motorrad sehr wohl 
Erreichte im Zeittraining den fünften Rang, bis zur letzten Runde konnte ich den dritten Platz behaupten, wurde dann aber von Höllbacher und Neuburger überholt.



Den Start ins erste Rennen entscheidet Maier für sich,Bauer,Höllbacher und ich folgten,ich konnte in den ersten Runden an der Spitzengruppe dran bleiben musste aber durch einen kleinen Rutscher
die Gruppe ziehen lassen und konnte den 4. Platz ins Ziel fahren,dicht gefolgt vom Tschechen Bocek.


 

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